Das Grundprinzip der ketogenen Ernährung: 5 Gründe Kohlenhydrate zu reduzieren.

Kohlenhydrate vermeiden : Erfahre die 5 Warums!

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Hast du dir schon einmal die DGE-Lebensmittelpyramide angeschaut? Kannst du dich an die winzige Menge Fett an der Spitze erinnern und an die Basis bestehend aus viel Kohelnhydraten wie Brot, Pasta, Kartoffeln und Reis?

Seit Jahren wird uns suggeriert, dass wir unsere Fettaufnahme beschränken und lieber auf Mahlzeiten zugreifen sollen, die aus dem Saatgut von Getreide bestehen.

Die Ketogene Ernährung stellt dieses Modell komplett auf den Kopf!

Hierbei werden leckere und nährende Fette verwendet und genossen, wobei Kohlenhydrate nur in sehr sparsamen Mengen vorkommen.

1. Kohlenhydrate verwandeln sich in Fett

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Wenn du viel und reichlich Kohlenhydrate isst und das mehr als dein Körper an Energie benötigt, wird der überschüssige Zucker in deinem Blut als Fettdepots angelegt, ganz nach dem Prozess der sich „Lipogenese“ nennt.

Falls du mit überschüssigem Körperfett zu kämpfen hast, ist das Letzte was dein Körper benötigt, die Kohlenhydrate.

Versuchst du mit vermeintlich gesunden Lebensmitteln wie Quinoa, Kartoffeln, Reis , Müsli oder Frucht Smoothies abzunehmen und siehst keine Resultate, im schlimmsten Falle noch eine Gewichtszunahme, dann ist die Kohlenhydratzufuhr wahrscheinlich der Grund dafür.

2. Kohlenhydrate werden zu Zucker verdaut

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Zucker! Jeder Mensch weiß, dass Süßigkeiten schlecht für unsere Gesundheit sind, aufgrund des hohen Zuckergehaltes. Jedoch weiß kaum einer, dass stärkehaltige Lebensmittel einen ähnlichen Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Im Prinzip bestehen alle Kohlenhydrate aus Zucker, welcher wiederum den Grundbaustein für Stärke darstellen. Während der Verdauung von Kohlenhydraten, wird der Zucker schnell in das Blut gebracht und liefert in kürzester Zeit Energie. Wird zu viel davon aufgenommen und sich zu wenig bewegt, landen die überschüssigen Kalorien unweigerlich auf den Hüften.

3. Kohlenhydrate erhöhen deinen Insulinspiegel und entzünden deine Bauchspeicheldrüse

Eine kohlenhydratarme Ernährung ist nicht nur ein Trend oder eine fixe Idee, sondern basiert auf über hundert Jahre alten Kenntnissen. Fettleibigkeit wurde schon im 19.Jahrhundert beobachtet, durch einen übermäßigen Verzehr von Kohlenhydraten. In den 50er bis 60er Jahren des 20 Jahrhundert war die Forschung so weit, dass der Mechanismus hinter diesem Phänomen erklärt werden konnte:

Der Blutzuckerspiegel wird durch die Einnahme von Kohlenhydraten erhöht. Daraufhin wird das Hormon Insulin in der Bauchspeicheldrüse produziert mit der Aufgabe den Blutzuckerspiegel wieder zu regulieren und Energie für den Körper bereitzustellen.

Wird der Verzehr von Kohlenhydraten übertrieben, steht die Bauchspeicheldrüse unter Dauerbelastung immer und immer mehr Insulin herzustellen zur Regulierung des Blutzuckerspiegels.

Diese hohen Konzentrationen an Insulin begünstigen die Fettspeicherung und schaffen eine toxische Umgebung, die zu schweren gesundheitlichen Erkrankungen wie Diabetes, Herzerkrankungen und Fettleibigkeit führen kann, um nur einige zu nennen.

4. Klassisches Kalorien zählen funktioniert nicht, wenn du Körperfett verlieren möchtest.

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Eine fettreiche Ketogene Ernährung soll gesund sein? Mythos Fett!

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Fett macht nicht Fett !

In den Köpfen der Menschen spukt der Irrglaube, Fett sei die Ursache für eine ungesunde Ernährung, Krankheit und Übergewicht.

Butter-Fett-Aufstrich

In Wahrheit leben wir alle, wenn es um das Thema Fette geht, hinter dem Mond.

Wie wurde der Fett Mythos erschaffen ?

Der Trend begann in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Dem Energiebaustein und Makronährstoff Fett galt der Vorwurf, dass er schneller dick machen würde als andere Nährstoffe. Denn Fett ist der Baustein mit der höchsten Energiedichte und besitzt somit die meisten Kalorien pro Gramm.

Nicht aber der Fettgehalt eines Lebensmittels entscheidet darüber, ob man zunimmt oder nicht, sondern die Energiedichte.

So können beispielsweise fettarme Backwaren eine höhere Energiedichte aufweisen, als fettreiche in Butter gebratene Gemüsegerichte. Im Hinblick auf das Körpergewicht ist die hohe Energiedichte vom Fett jedoch vernachlässigbar, wenn wir nicht mehr Energie zu uns nehmen als wir tatsächlich am Tag benötigen. Das Prinzip klingt sehr einfach und das ist es eigentlich auch.

Tatsache ist, dass sich mit Einfachheit in der Ernährungsindustrie kein Geld verdienen lässt. Verkomplizierungen und sich stetig ändernde Ernährungstrends, schaffen Raum für neue „gesunde“ Produktvariationen, die den Umsatz steigern. Mit Erfolg! Die fettreduzierten und etablierten Light Produkte haben im Jahr 2012 allein im europäischen Raum einen geschätzten Umsatz von 100 Milliarden Euro erzielt, laut dem Magazin Stern.

Nachdem vielen Lebensmitteln das Fett entzogen wurde, fügte man reichlich Zucker hinzu, um den Geschmack wiederherzustellen. Das der Kalorien Anteil in den Produkten dadurch nicht abnahm, sondern teilweise sogar mehr wurde, bemerkten die Konsumenten nicht. Bis zum heutigen Zeitpunkt.

Was sagt die Studienlage ?

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Ketogene Ernährung – Was ist das ?

Die Ketogene Ernährung stellt das komplette Gegenteil dar, gegenüber herkömmlichen Essgewohnheiten.

Deshalb funktioniert Sie auch so gut!

Die Standards

Jedes Lebewesen schöpft seine Energie aus den sogenannten Makronährstoffen wie Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweiße). In Kombination mit Wasser stellt dieses Zusammenspiel sehr vereinfacht gesagt, die Grundlage des menschlichen Stoffwechsels dar.

Schaut man sich die empfohlenen Ration der Markonährstoffe pro Mahlzeit von der Deutschen Gesellschaft  für Ernährung an, so sollte ein gesunder Mensch:

  • 55% Kohlenhydrate
  • 30%Fett und
  • 15% Proteine

zu sich nehmen.

Die meiste Energie beziehen wir also aus den Kohlenhydraten, die stets über Nahrungsmittel wie Getreideprodukte, Kartoffeln, Nudeln , Hülsenfrüchte oder Reis aufgenommen werden.

Wie wirken sich Kohlenhydrate nun auf unseren Körper aus?

Was nach dem Verdauungsprozess der Kohlenhydratmoleküle im Körper entsteht ist Glukose (Traubenzucker), welche auch als komplexe Kohlenhydrate in Form von Einfach-, Zweifach- oder Vierfachzucker in der Natur vorkommen. Verzehrt man nun diese stärkehaltigen Mahlzeiten werden die Kohlenhydrate in ihre kleinsten Einzelheiten zerlegt und in die Blutbahn geleitet. Die Aufspaltung von Einfachzucker verursacht im Körper eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels, wodurch das Hormon Insulin ausgeschüttet wird, um diesen wieder auf ein normales Level zu senken.

Insulin sorgt dafür, dass Glukose in die Zellen transportiert wird, um es dann zur Energiegewinnung heranzuziehen für z.B. Gehirnaktivitäten oder Muskelarbeiten.

Liegt ein Glukoseüberschluss vor wird dieses meist als Fett (Triglyceride) in die Fettzellen eingelagert oder als Glykogen in die Muskulatur.

Wäre es da nicht schlau weniger Kohlenhydrate zu essen, um nicht mehr so viel Glykogen zu produzieren, welches mich müde, träge, antriebslos und übergewichtig machen kann?

Woher bekomme ich denn dann meine Energie für Sport, Beruf und Freizeit?

Grundlagen der Ketogenen Ernährung

Definition: Ketogene Ernährung

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„Himalaya-Salz“- Was dran ist am Wundermittel aus Fernost

„Himalaya-Salz“- Was dran ist am Wundermittel aus Fernost

 

Himalaya-Salz in gemahlener Form

 

„Himalaya-Salz“ erfreut sich heutzutage immer größerer Beliebtheit. Salz gilt nicht umsonst seit tausenden von Jahren als das „weiße Gold“. Im Laufe der Menschheitsgeschichte erfüllte es zahlreiche unterschiedliche Funktionen. Salz als Zahlungs- oder Tauschmittel war nicht unüblich. Doch wesentlich entscheidender, die in ihm gebundenen Mineralien. Sie sind für die Gesunderhaltung des menschlichen Organismus unerlässlich. Klar ist auch, erst eine Briese Salz verleiht unserem Essen die gewisse Würze. Doch Salz ist nicht gleich Salz! Einer der neueren Trends in Sachen Ernährung, herkömmliches Speisesalz durch exotische Salze, wie z.B. durch sogenanntes „Himalayasalz“ zu ersetzen. Denn zugesprochen wird ihm, wie wir noch genauer erfahren werden eine besonders gesunde Wirkung. Doch ist dem wirklich so? Unter Ernährungswissenschaftlern ein eher kontrovers diskutiertes Thema. Im folgenden Beitrag wollen wir tatsächlich Wirkungen von haltlosen Werbeversprechen und daraus resultierenden etwaigen Missverständnissen abgrenzen und weiteren interessanten Aspekten rund um das Thema „Himalayasalz“ auf den Grund gehen.

Herkunft und Vorkommen

Das in Europa und den USA unter dem handelsüblichen Namen bekannte „Himalaya-Salz“ kennt weitere, weit weniger bekannte Bezeichnungen, die wesentlich treffender auf den tatsächlichen Ursprungsort hindeuten. So führt es zudem die Namen „Lahoresalz“, benannt nach der zur Abbaustätte nahegelegenen Stadt Lahore oder „Khewrasalz“ als Bezug zur Salzmine (die zweitgrößte Salzmine der Welt), in der sein Abbau erfolgt. Weitere Handelsbezeichnungen lauten Hunza-Kristallsalz, Christ-All-Salz, Zaubersalz, Kaisersalz oder Alexandersalz. Die Bezeichnung als „Himalaya-Salz“ scheint für den Verbraucher demnach nachweislich irreführend. Denn das Salz stammt keineswegs direkt aus dem Himalayamassiv. In Wirklichkeit wird das sogenannte „Himalaya-Salz“ in 200-300 km entfernten Gebirgsausläufern im Norden Pakistans abgebaut. Hier befindet sich die  weltgrößte Abbaustätte für dieses Steinsalz, die Salt Range in der Provinz Punjab. Ein weiterer, deutlich kleinerer Teil „Himalaya-Salzes“ stammt aus Salzbergwerken in Polen. Der Namenszusatz „Himalaya“ kann daher als cleveres Marketinginstrument gewertet werden, welches sich Hersteller natürlich gern vom Endverbraucher bezahlen lassen. Der Kollumnist Christoph Drösser der „Zeit“ formulierte es etwas überspitzt wie folgt: „Himalayasalz weckt Assoziation von tibetischen Mönchen, die Mantras vor sich hin summend in luftiger Höhe mit bloßen Händen Salzbrocken aus dem Gestein brechen.“ Wer würde einem solchen Produkt schon sine spirituelle und gesundheitsfördernde Wirkung absprechen wollen und nicht bereit sein dafür deutlich tiefer in die eigene Tasche greifen zu müssen. Sie etwa?

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang ein vom Bundesgerichtshof gesprochenes Grundsatzurteil (Aktenzeichen I ZR 86/13) vom 31. März 2016. Darin wird klar festgestellt, dass ein Anbieter nicht mit der Aussage „Salz aus der Region des Himalaya“ werben darf, wenn das Salz doch  eigentlich in einer weit entfernten pakistanischen Provinz abgebaut wird. Fortan führte es im Einzelhandel den Zusatz „aus Pakistan“ oder wurde einfach nur „Pinkes Kristallsalz“ genannt.

Entstehung

Prägend für unseren Planeten ist die beständige, seit Urzeiten andauernde Veränderung, welcher er aufgrund plattentektonischer Vorgänge unterliegt. Noch vor Jahrmillionen befand sich an der Stelle, an der sich das heutige Himalayamassiv auftürmt ein uhrzeitliches Meer, der Tethys-Ozean. Als Folge der Kollision der indischen und eurasischen Platte verdunstete und verschwand letztlich der Tethys-Ozean. So konnte sich das sogenannte „Himalaya-Salz“ im Laufe der Erdgeschichte ablagern und zu Sedimentgestein verfestigen. Wie auch das herkömmliche mitteleuropäische Salz wird auch „Himalaya-Salz“ aus Salzlagerstätten, die durch Verdunstung und Ablagerung eines Urmeers entstanden sind gewonnen. Ihre geologische Entstehungsgeschichte ähnelt sich demnach sehr.

Abbau

Der Abbau des „Himalaya-Salzes“ erfolgt in staatlich subventionierten Salzminen und einigen kleineren Privatminen. In den kleineren Minen wird das Salz vorwiegend in Handarbeit gewonnen. Es wird hier noch mit Spitzhacken oder Steinen aus dem Berg herausgelöst, gesammelt, gebrochen, im Anschluss gewaschen und zum Transport vorbereitet. Lediglich in den großen Salzminen Khewra, Warcha, Kalabagh und Jatta wird das Salz industriell zu Tage gefördert. Hier wird Schwarzpulver zum Heraussprengen von Salzbrocken verwendet.

Erscheinungsform

„Himalaya-Salz“ wird in verschiedenen Formen am Markt angeboten. Erhältlich entweder als fein gemahlenes Salz, Granulat oder in Form von Halitbrocken (häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Halogenide). Das rosagetönte Speisesalz verdankt seine Färbung natürlich vorkommenden Eisenoxidverunreinigungen. Seine Farbe kann je nach chemischer Zusammensetzung und vor allem gemäß der Höhe der Eisenoxidkonzentration von weiß, über rosa bis hin zum tiefen Rot variieren.

Wirkung und Anwendung

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Avocado – gute Fette für deine Gesundheit

AVOCADO, die Vitaminbombe:

 

Aufgeschnittene Avocado in der Hand.
Viele Vitamine und gesunde Fette sind in der Avocado enthalten.

 

Die Avocado sollte aufgrund ihres hohes Nährstoffgehaltes in keiner Küche fehlen.

Sie stellt eine hochwertige Quelle für:

  • Essentielle Fettsäuren (Ölsäure)
  • verschiedene Vitamine (A,B,E)
  • Kalium
  • Ballaststoffen
  • Proteine

Diese haben eine unterstützende Wirkung auf den Stoffwechsel, schützen vor freien aggressiven Sauerstoffradikalen, die unsere Zellen angreifen und unterstützen die Wundheilung und Blutgerinnung.

Avocados enthalten in der gesamten Frucht weniger als 1 Gramm Zucker, gelten somit als fructosearm und verhindern starke Blutzuckerspitzen.

Fett

Der Fettgehalt der Avocado besteht etwa aus 85%. Dies ist aber keineswegs schlecht. Es ermöglicht dem Körper mehr und effizienter fettlösliche Nährstoffe aufzunehmen, wie zum Beispiel Alpha und Beta Carotin und Lutein.

Enthaltende Fette aus Phytosterole, wie das Campesterin, Stigmasterinund Beta-Sitosterin haben vor allem entzündungshemmende Eigenschaften und können präventiv gegen Arthritis wirken.
Die Gruppe der polyhydroxylierten Fettalkohole (PFA), welche normalerweise überwiegend in Wasserpflanzen vorkommen besitzt auch die Avocado. PFA weist ebenfalls die Eigenschaft auf, Entzündungen im Körper besser in den Griff zu bekommen.

Was die Avocado noch liefert ist Ölsäure. Diese ist eine einfach ungesättigte Fettsäure und zählt eindeutig zu den guten Fetten. Ölsäure spielt eine besondere Rolle bei der Aufrechterhaltung der Elastizität der Zellmembran und ist dafür verantwortlich den schlechten LDL-Cholesterin Spiegel zu senken aber auch gleichzeitig den guten HDL-Cholesterin Wert zu steigern. HDL ist dafür bekannt, dass es deinen Körper mit ausreichenden Energieschüben versorgt und den Appetit zügelt.

Vitamin A

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Superfoods allgemein – Was steckt hinter dem Trend

Superfoods

Antioxidant geschrieben aus Früchten
Superfoods sind reich an Antioxidantien.

Im Grunde ist zu erwarten, dass eine abwechslungsreiche Ernährung aus Obst, Gemüse, Nüssen, Samen den Körper optimal mit genügend Mineralien, Vitaminen und Enzyme versorgen müsse.

Doch kannst du dir vorstellen, dass durch die starke Belastung der Umwelt, ausgelaugte Böden, lange Transportwege, stark veränderte und industriell verarbeitete Nahrungsprodukte sowie unser hektischer und stressreicher Lebensstil den Körper langfristig in einen Mangelzustand dringend benötigter Nährstoffe versetzen kann?

Demnach führt wohl im Hype um Gesundheit und Ernährung und Selbstoptimierung heute kaum ein Weg an Lebensmitteln, wie Chia, Avocado, Zitrone und Co. vorbei. Neudeutsch auch als „Superfoods“ bezeichnet.

Diese könnten im Speiseplan durchaus, als qualitativ hochwertige Nahrungsquelle ergänzend sinnvoll sein.

Doch was zeichnet diese zumeist exotischen Früchten und Samen genau aus? Zentralen Fragen rund um die „Superfoods“ wollen wir im folgenden Beitrag auf den Grund gehen.

Was sind „Superfoods“?

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Zitrone – Welche Wirkung und Nutzen sie für deine Gesundheit hat.

ZITRONE,

Zitrone zur Entgiftung deines Körpers.

Zitrone die Detox-Geheimwaffe, zur Stärkung des Immunsystems und Abwehr von Viren.

Ein echtes Superfood ist die Zitrone.

Das heißes Zitronenwasser bei Hustenreiz und Erkältungen Linderung verschaffen soll, haben wir sicher alle schon einmal gehört.

Aber die  gelbe Frucht kann noch vieles mehr.

Sie stellt ein einwandfreies ökologisches Desinfektionsmittel dar, welches gegen Viren und Krankheiten vorbeugen soll.

Weiß man über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Wirkungsweise der Zitrone auf den Körper Bescheid, kann einem schon ganz schwindelig zu Mute werden.

Sei es gegen

  • Halsschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • Bähungen
  • Blasenschwäche
  • Fieber
  • Migräne
  • Herzbeschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • Sodbrennen
  • oder für die Haar- und Hautpflege,

die Liste findet hier noch lange kein Ende.

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Einstieg in die Ketogene Ernährung

Allerlei althergebrachte Mythen und Halbwahrheiten ranken sich um ein Thema, das einen jeden von uns betrifft und dem sich keiner entziehen kann, der Ernährung.

Wer kennt dabei nicht Aussagen wie Schokolade und Zucker machen glücklich, ein unansehnlicher Bierbauch habe seine Ursache zwangsläufig im Bierkonsum oder das Verzehren von Eiern würde den Cholesterinspiegel auf gefährliche Art und Weise steigern.

Zwar werden derartige Behauptungen aus wissenschaftlich differenzierter Sicht häufig widerlegt, doch halten sich einige von ihnen hartnäckig innerhalb der Gesellschaft oder werden durch neue ersetzt. Und auch heute noch sehen sich Verbraucher konfrontiert mit regelmäßig aufkeimenden Ernährungs- und Diät- Trends verschiedensten Ursprungs. Treten in diesem Zusammenhang zudem zu offensichtlich kommerzielle Interessen multinationaler Lebensmittelkonzerne in den Vordergrund, erweisen sich deren Ernährungsempfehlungen als bestenfalls absurd.

Oder glaubt tatsächlich jemand daran, dass Light- Produkte ein nützlicher Helfer seien, um schnell das persönliche Wunschgewicht zu erreichen, ein vollwertiges Frühstück unbedingt einen Nuss- Nougat- Brotaufstrich benötige oder ein fettarmer, mit Bakterienkulturen angereicherter Joghurt, der allenfalls Anforderungen an ein Dessert erfüllt einen gesundheitsfördernden Effekt herbei brächte.  Wohl kaum!

Ringen uns die meisten Werbebotschaften oft kaum mehr als ein müdes Lächeln ab, da sich deren Unsinnigkeit auf ersten, spätestens zweiten Blick eröffnet oder die inhaltliche Richtigkeit ihrer Aussage längst widerlegt werden konnte, bergen andere von ihnen doch weitaus mehr Brisanz.

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